Programm 2026 Filmarchiv Einreichung

Links von der Tanne

Spieldauer:
13
Gattung:
Dokumentarfilm
Veröffentlichungsdatum:
2025
Ursprungsland:
Deutschland
Sprache:
Deutsch
Regisseur*innen:
Ann Carolin Renninger, René Frölke
Kurzbeschreibung:
Vom ewigen Wuchern der Natur, einer tickenden Uhr und der Suche nach einem verschwundenen Kirschbaum.
Biografie Regisseur*innen:
Ann Carolin Renninger: Geboren in Flensburg. Studium der Kulturwissenschaften und Journalistik an den Universitäten Leipzig, Straßburg und Paris. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie zunächst für das internationale Dokumentarfilmfestival DOK Leipzig. Von 2008 - 2020 ist sie für die Berliner Filmproduktionsfirma zero one film tätig und dort für die Entwicklung und Produktion von Kinodokumentarfilmen zuständig. Neben dieser Arbeit gründete sie 2010 joon film, eine Plattform für künstlerische Zusammenarbeiten im Filmbereich. Sie arbeitete und arbeitet mit Filmemachern und Künstlern wie unter anderem Alexander Sokurov, René Frölke, Marta Popivoda, Lucia Margarita Bauer (aka Luci Lux), Anna Marziano, Marta Minorowicz, Piotr Rosolowski, Elwira Niewiera und Narimane Mari. 2016 stellte sie ihren ersten abendfüllenden Dokumentarfilm »Aus einem Jahr der Nichtereignisse« in Zusammenarbeit mit René Frölke fertig, der 2017 im Forum der Berlinale Weltpremiere hatte. Der Film wurde national und international auf Festivals gezeigt. 2023 folgte ihre erste Solo-Regiearbeit: "Der Wind nimmt die mit", eine dokumentarischer Kurzfilm, gedreht auf Super8 und 16mm, der bei DOK Leipzig im Deutschen Wettbewerb Premiere hatte und 2024 beim Filmfest Schleswig-Holstein den Gesa-Rautenberg-Preis gewonnen hat. Sie ist neben ihrer Arbeit als Produzentin und Filmemacherin als Kulturvermittlerin in Schulen im Bereich Film, Audio und Buchkunst tätig und lebt und arbeitet in Siegum, Nordangeln. Zurzeit ist sie Stipendiatin der Kulturstiftung Schleswig-Holstein. René Frölke, 1978 in der DDR geboren, arbeitet seit mehreren Jahren als freiberuflicher Schnittmeister, Kameramann und Regisseur. 2007 nahm er ein Kunststudium in Karlsruhe auf, was er 2012 abbrach. Als Schnittmeister arbeitete er u.a. mit Thomas Heise (u.a. "Material"), Kristina Konrad (u.a "Unas Preguntas"), Lucia M. Bauer ("Maman Maman Maman") sowie mit Max Linz ("Ich will mich nicht künstlich aufregen" und "Weitermachen Sanssouci"). 2010 realisierte er seinen ersten eigenen Langdokumentarfilm "Von der Vermählung des Salamanders mit der grünen Schlange". Seither entstanden noch drei weitere Langfilme unter seiner Regie. Dozententätigkeit bei Focal (Schweiz), Talent Campus Buenos Aires, an der Schule Friedl Kubelka (Wien) und an der Deutschen Film- und Fernsehakademie (DFFB). Er lebt in Schleswig-Holstein.
Premierenstatus:
Kiel-Premiere
Festival:
FFSH 2026