Tamsen
Thomastag auf der Nordfriesischen Insel Föhr: Fahrräder werden in Schuppen geschoben und Mülltonnen im Keller versteckt, denn alles, was vor Einbruch der Dunkelheit nicht sicher verstaut ist, könnte morgen verschwunden sein. Ein kurzer Dokumentarfilm über Bräuche, Mutproben und "Kinnerspökerei".
Spieldauer:
9
Gattung:
Dokumentarfilm
Veröffentlichungsdatum:
2026
Premierenstatus:
Weltpremiere
Sektionskategorie:
Dokumentarfilm Wettbewerb
Festival:
FFSH 2026
Ursprungsland:
Deutschland
Sprache:
Deutsch
Regisseur*innen:
Robert Strauß, Lisa Carstensen
Biografie Regisseur*innen:
Robert Strauß wurde 1998 in der sächsischen Kleinstadt Freital geboren und zog im Alter von 20 Jahren nach Hamburg, um dort als Beleuchtungs- und Kameraassistent vor allem im Fernsehbereich zu arbeiten. Derzeit studiert er Kamera an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf.
Lisa wurde 1994 in der grauen Stadt Husum am Meer geboren. Ihre erste Liebe galt neben der Nordsee vor allem dem Zirkus. Seit ihrem Abschluss an der Hamburg Media School im Bereich Creative Producing arbeitet sie als Script Supervisor und Producerin in Hamburg und Berlin.
Seit sie sich am Set der Fernsehserie "Großstadtrevier" kennengelernt haben, diskutieren Robert und Lisa gerne gemeinsam über Story-Ideen, Klappenlogik und Objektive. Die ruhigeren Wintermonate nutzen sie gerne, um eigene Filme zu drehen.
Kamera:
Robert Strauß
Musik:
Francesco D'Andrea
Produktion:
Lisa Carstensen
Ton:
Yoshimi Saravia
Farbe:
Farbe
Bildformat:
1.85:1
Tonformat:
Stereo 2.0
Pressekontakt:
Lisa Carstensen · lisa.carstensen.film@gmail.com